Essence Metal Shock Nail Powder im Test

 

Hallo Ihr Lieben,

Lazy Sunday – Zeit für einen ausführlichen Produktest. 😄

Hab mir also eine tonymoly-Maske aufs Gesicht gepappt (darum geht’s aber heute nicht 😉, da bin ich noch mitten drin im Test) und mir die Metal Shock Nail Powder und den metal shock sealing top coat von Essence vorgenommen. Hatte mir die in meinem letzten DM Haul zugelegt.

 

 

Die Puder sind in kleinen metallisch glänzenden Pappschachteln verpackt, darin enthalten sind die runden Döschen aus transparentem Plastik.

Die Farben heißen:

01 mirror, mirror on the nail (silber)

02 me and my unicorn (blau)

03 i´m so fancy (pink)

 

 

Somi1407 vom Seifenblasenlebenblog hatte angeregt, das Ganze auch mit normalem Topcoat zu probieren, hab ich natürlich gemacht 🙂 Als Vergleichslack habe ich den good to go rapid dry Top coat von Essie benutzt. Als Basis habe ich den Essie-Nagellack in der Farbe Allure (ein transparentes Weiß) benutzt.

Ich habe derzeit eine Gelmaniküre in der Farbe Makeup, ein hautfarbener, leicht rosa-peachfarbener Nudeton.

Als erstes die Anleitung auf der Packung gelesen… aha, aha, ja, alles verstanden, kann losgehen.

In der ersten Runde habe ich den essence metal shock sealing top coat sowohl als Unter-als auch Überlack verwendet. Der Lack muss ca. 1 Minute antrocknen, deswegen: Timer gestellt, will ja nichts falsch machen. Dann mit meinem kleinen Finger ganz leicht ins Puder (02 blau) gestippt und dann damit den Nagel mit leichter Hand betupft und verrieben. Ging einfacher als erwartet und hinterließ eine dezent bläulich-rosa und sehr schön schimmernde Fläche auf dem Nagel.  Direkt den essence metal shock sealing top coat drauf und fertig. Nächster Finger: 01 silber. Wie man vielleicht auch auf dem Foto erkennen kann, ist das Pulver schon etwas anders in der Konsistenz. Ging aber im Auftrag genauso gut, hinterlässt aber eine richtig spiegelnde Fläche und nicht nur Schimmer. Nächster Finger: 03 rosa. Anwendung wie gehabt, der Farbton ist sicherlich der aus meiner Sicht alltagstauglichste. Dann habe ich mir die Hände abgespült und damit das Pulver, das an den Fingern und nicht auf dem Nagel war, sehr einfach entfernt.

Aus meiner Sicht eine nette Spielerei mit einem schönen Ergebnis. Bislang kannte ich nur Puder, die mit LED oder UV Lampen funktionieren.

Die Farbe 01 (silber) werde ich sicherlich benutzen, wenn mir mal wieder nach Statement-Nails ist 🙂 Viel cooler als jeder silberne Nagellack, den ich je hatte.

Die Anwendung mit normalen Lacken war hinsichtlich der Farben 02 und 03 (blau und rosa) null unterschiedlich. Beim silbernen Pulver ist aber schon ein starker Unterschied zu sehen. Als ich den good to go rapid dry Top coat von Essie aufgetragen hat, hat sich die eigentlich schön gleichmäßige Spiegelfläche wieder in einzelne Bestandteile zusammengezogen. Habe daneben dann noch einen Nagel gemacht in silber, allerdings mit dem empfohlenen essence metal shock sealing top coat. Also doch kein Marketingtrick ^^

Fazit aus diesem Vergleichstest: Wer sich nur die Farben 02 oder 03 (blau, rosa) zulegen möchte, braucht den essence metal shock sealing top coat eigentlich nicht. Bei der Farbe 01 (silber) finde ich das Ergebnis mit dem empfohlenen Lack deutlich schöner. Hinsichtlich Unterlack: hier fand ich das Ergebnis mit Allure von Essie (weiß-transparent) etwas schöner als auf einer Nude-Basis.  Die Farben wirken etwas strahlender.

In beiden Varianten konnte ich meine Nägel mit meinem normalen Nagellackentferner von essence einfach entfernen.
Hoffe, dieser ausführliche Test hat Euch gefallen, freue mich auf Eure Erfahrungen, Euer Feedback und Eure Kommentare.

Alles Liebe

Julia

Ein Gedanke zu “Essence Metal Shock Nail Powder im Test

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