Sephora Bonn September 2017

Hallo Ihr Lieben,

bin neulich als ich in der Stadt war noch schnell in den Sephora reingesprungen. Hier ist die Beute:

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Das Produkt, um das ich schon eine Weile herumschleiche und das ich schon öfter in der Hand hatte ist die „Too Faced Sweet Peach Glow Palette“. Immerhin kostet sie 39,99 € und meine Sammlung ist ja schon recht umfangreich… Naja, da ist sie nun und was soll ich sagen, ich mag die Palette sehr gern. Die Farben sind eher zart und nicht stark pigmentiert. Insbesonder der Bronzer ist für mich sehr hell und eigentlich nicht als richtiger Bronzer zu benutzen. Aber man kann in der Kombination der drei Produkte total leicht einen wirklich perfekt mehrdimensionalen Glow auf der Wange erreichen, das gefällt mir wirklich gut. Sie lassen sich einfach und perfekt ineinander verblenden und hinterlassen ein superschönes Hautbild. Ich bin ziemlich begeistert. Und die Puder riechen nach Pfirsich.

Passend dazu habe ich mir den „Too Faced Sweet Peach Creamy Oil – Lipgloss“ in der Farbe „Papa don´t peach“. Das ist ein bräunliches Peach-Nude, riecht nach Pfirsich (wie überraschend 🙂 ). Für ein Gloss klebt es wenig und fühlt sich angenehm seidig auf den Lippen an. Es hält zwar nicht ewig, pflegt aber die Lippen und lässt sich sowohl mit als auch ohne Lipliner tragen. Für 19,99 € zwar eher hochpreisig, aber schon etwas Besonderes.

Da ich ja bereits die „Too Faced Sweet Peach – Lidschattenpalette“ besitze, trage ich nun manchmal „Sweet Peach“ fast im Komplettlook – peach schmeichelt wirklich jedem würde ich sagen, man sieht wach und frisch aus und die Produkte von Too Faced machen den Teint glowy und zart.

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Wo wir gerade beim Glow sind…

Habe das „Glow on the Go Kit – Highlighter-Set“ von BECCA mitgenommen, das einen Creme- und einen Puder-Highlighter in der Farbe Opal enthält (18,99 €). Der Cremehighlighter kommt in einem Fläschchen mit einem Schaumstoffapplikator (5 g), wie ein Lipgloss; der Puderhighlighter in einem Minidöschen mit Spiegel (2,4 g).

Da mir der BECCA C-Pop Highlighter so gut gefällt, dachte ich, dass ich damit nix falsch machen kann 🙂 Opal schimmert peach-rosa-nude, superschön. Den Creme-Highlighter verwende ich entweder auf der Foundation oder mische ihn mit Foundation, um den typischen BECCA-Glow zu erzeugen.

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Ich glaube, Feuchtigkeitssprays und Fixiersprays verbrauche ich am schnellsten von allen Makeup-Produkten. Das von Makeupforever habe ich noch nicht getestet. Es heißt „Mist & Fix“ und kostet 11,99 € für 30 ml. Das ist eine Probiergröße, da es so teuer ist, wollte ich nicht gleich die 125 ml-Flasche kaufen.

Zum Vergleich:

Makeupforever „Mist&Fix“: 125 ml für 25,99 €, also 20,79 € für 100 ml

Mein Liebling „Allnighter“ von Urban Decay: 118 ml für 29,99 €, also 25,42 für 100 ml.

Was soll ich sagen: nach ein paar Mal testen kann ich fast sagen, dass das Spray von Makeupforever vielleicht meinen Liebling ablösen kann. Und ein bisschen günstiger ist es ja.

Allerdings steht auf meiner beautybay-Wunschliste auch das „Skindinavia-The Makeup Finishing Spray Oil Control“ … Skindinavia produziert auch für Urban Decay, sollte also „guter Stoff“ sein. Bei beautybay kosten 236 ml 38,10 €, also 16,14 für 100 ml.

 

 

Die Pinsel von Sephora aus der PRO-Reihe fand ich bislang alle richtig gut und so habe ich mir diesen „Smoky Crease Nr. 31“  für 19,99 € gegönnt. Zwar nicht ganz billig, aber ein sehr guter Blender-Pinsel. Er ist etwas fester gebunden, aber gleichzeitig fluffig, schwierig zu beschreiben, jedenfalls kommt er auch mit Lidschatten zurecht, die sich nicht sooo gut verblenden lassen, ich arbeite sehr gern mit ihm.

 

 

 

Was gab es kostenlos dazu?

Einmal zwei Pröbchen BECCA-Primer, den „Backlight Priming Filter“ und den „First Light Priming Filter“. Und dann eine Augenmaske der Sephora Eigenmarke, in der Sorte Lotus.

Zu den Primern:

Habe zunächst den „First Light Priminfilter“ benutzt, reichte für zwei Anwendungen. Er ist lilafarben und hat eine angenehm seidige Textur. Die Foundation hat auch gut drauf gehalten, das Makeup sah am Ende des Tages weder ausgetrocknet aus, noch war besonders viel Öl zu sehen. Also alles in allem sehr schön. Lila soll ja gegen einen fahle Gesichtsfarbe wirken, ist jetzt nicht so mein „Hautproblem“, insofern kommt dieser Primer nicht auf meine Wunschliste.

Der „Back Light Primingfilter“ reichte ebenfalls für zwei Anwendungen. Er ist eher goldig, aber in der Textur und Wirkung wie der lilafarbene. Für meinen Teint finde ich den schöner. Wenn ein BECCA-Primer auf meine Wunschliste kommt, dann wohl eher dieser.

 

Die Maske:

Dies ist nun eine weitere Sorte der Augenmaske von Sephora, die ich teste. Die Sorte Avocado, Orchidee, Perle und Granatapfel hatte ich mir für 3,99 € selber gekauft bei Sephora und bis auf Perle auch schon getestet (Eyepads – Tops und Flops) Lotus habe ich nun gestern unter die Augen geklatscht. Die Wirkung ist wie bei den anderen Masken gut. Nach den Beschreibungen sollen die ja unterschiedliche Wirkweisen haben, aber ich kann keinen Unterschied zwischen den einzelnen Sorten erkennen 🙂 Aber sie sind gut und wenn man sich was gönnen möchte… im Alltag greife ich dann aber doch zu meiner Drogerie-Alternative, den Gelpads von Balea (findet Ihr auch in meinem Blogpost zu Eyepads).

 

Das war es für heute 🙂

Alles Liebe
Julia

 

 

 

 

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